Willkommen bei OBC

Seit 2009 kümmere ich mich liebevoll um altes englisches Blech.
Über meine eigenen Projekte können Sie sich bei den jeweiligen Fahrzeugen informieren.
Sie sehen den aktuellen Stand der Projekte und die bisher ausgeführten Arbeiten.
Bei OBC organisieren wir Rundum-Service für Ihr britisches Schätzchen mit kompetenten Partnern.
Zum Beispiel Restauration, Reparatur, Wartung, Hohlraumschutz mit Fluid-Film Produkten.

Bitte beachten Sie die Hinweise zu den verwendeten Logos unter "Impressum"

MG ZB

Eine der Limousinen von MG Sie wurde von 1953 bis 1958 gebaut.
Der erste MG mit Ganzstahl-Karosse, also auch mit .. Hohlräumen, Ecken und Kanten. Damit natürlich auch mit all den Problemen, die daraus entstehen. Es gibt daher nur eine Problemstelle: die unteren 10 cm RINGSHERUM

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MG YA

1939 auf der Earls Court Motorshow vorgestellt und dann wegen des 2. Weltkrieges nicht produziert. Mangels aktueller Entwicklungen wurde er 1947 endlich gebaut. Eigentlich war der Y damals schon technisch und vom Design hoffnungslos veraltet. Aber deswegen lieben wir ihn heute.

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MG TD

Endlich ein typischer MG - Roadster - Elementares Autofahren in der frischen Luft. Leiterfahrgestell, "Fahrgast­zelle" als Holzrahmen mit aufgenageltem Blech. Vier Trommelbremsen, Starrachse mit Blattfedern hinten. Auch mit geschlossenem Verdeck wird es innen durchaus "etwas feucht".

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MG B

MGB - der Wagen, an den die meisten heute bei MG denken. Kein Wunder, ist der doch derjenige mit der größten Stückzahl. In allen Varianten über 1/2 Mio. Von 1962 bis 1980 - äußerlich fast unver-ändert, innerlich mit zum Teil mehreren Änderungen pro Jahr. 1992-1995 als MGR V8 auferstanden.

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MG RV8

MG RV8 - die Wiederauferstehung des MGB. Von 1992 bis 1995 wurden ca. 2000 Stück gebaut. Die meisten wurden nach Japan verkauft und kommen jetzt Stück für Stück wieder zurück. Der RV8 wurde mit "dicken Backen" versehen, damit die 205er Reifen passen. Und noch einiges mehr ...

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Über mich

Meine Magnette, der Pokal und ich

Schon in jungen Jahren haben mich Technik und speziell Autos fasziniert.
Als Kind habe ich mit dem Märklin Stabilbaukasten gebaut und gelernt.
Technisches Spielzeug war erst wirklich meins, wenn es mindestens einmal zerlegt und wiederaufgebaut und damit verstanden wurde.
Mit 15 oder 16 Jahren ging es dann wirklich los.
Der Vater eines Klassenkameraden hatte in Hamburg eine Tankstelle. Hier durften wir nach getaner "Arbeit" als Tankwart und Wagen­wäscher an unseren eigenen Fahrzeugen werkeln. Haupsächlich waren es VW Käfer, aber u.a. auch eine BMW Isetta. Fahren durften wir noch nicht und fieberten dem 18ten Geburtstag entgegen.
Für Arbeiten an Motoren stand uns eine Metall-Werkstatt zur Verfügung. Gedengelt und lackiert wurde in Vaters Garage.
Warum ich dann mit Lehre und Beruf in den kaufmännischen Sektor gerutscht bin, weiss ich bis heute nicht wirklich.
Einige Zufälle spielten hier wohl eine große Rolle ... aber das ist eine andere Geschichte.
Auch während dieser Zeit wurde natürlich der eigene "Fuhrpark" in Eigenarbeit am Laufen gehalten. U.a. wurde ein auf der Autobahn auf die Seite "gelegter" Käfer repariert. Er wurde hydraulisch wieder in Form gedrückt, so dass  Front- und Heckscheibe wieder sauber passten. Alles Blech wurde wieder in Form gedengelt und neu lackiert.
Während des BWL Studiums in Köln (Anfang der 70er) habe ich einen GLAS 1304 CL wieder aufgebaut.
2009 war es dann soweit; die alte Leidenschaft wurde (erstmal nebenbei) zum Beruf.
Nach über 40 Jahren als Software-Entwickler (davon 30 Jahre selbständig) hiess es dann jetzt wirklich  "Back to the Roots".
Alte Fähigkeiten und Fertigkeiten wurden und werden durch Kurse und ständiges Lernen ergänzt und erweitert.
Was meine Möglichkeiten überschreitet, wird an Partnerbetriebe abgegeben.

Ach so, der Pokal...
Für den knappesten Start zum "Magnette Day" (in dem Jahr am Starnberger See), den es je gegeben hat, erhielt ich den Wanderpokal als "Verrücktester Schrauber".
Wirklich bis zur letzten Sekunde wurden an "Maggie" noch die finalen Arbeiten ausgeführt, nach dem Motto "Aufgeben gibt es nicht". Die Probefahrt war dann der Weg von Seevetal zum Bahnhof Altona. Der Autozug nach München hätte nicht auf uns gewartet. Von München zum Starnberger See und auf den gemeinsamen Touren mit ihren Schwestern lief "Maggie" dann tatsächlich problemlos.
Die alte Lady (2018 wird sie 60) ist eine "Running Restauration". Technisch ist sie fertig aber das Innenleben wird je nach Zeit und Gelegenheit weiter vervollkommnet. Gerade hat sie wieder für 2 Jahre eine neue Plakette erhalten - ohne Mängel.

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